Sicherheitsmanagement auf Sportanlagen

Rechtlicher Hintergrund und die Lösung

„Tore müssen fallen – nicht umfallen“ dieser oft zitierte Titel einer Empfehlung der Sportministerkonferenz zum sicheren Umgang mit Ballspieltoren steht in wortspielerischer Weise leider für eine nicht selten anzutreffende Situation auf Freisportanlagen. Sportgeräte, nicht nur Tore, Spielfelder sowie andere Einrichtungen weisen Mängel auf, die entweder die Nutzbarkeit oder sogar die Nutzungssicherheit einschränken. Ursachen für diese Missstände sind in Planungsfehlern, falscher oder unterlassener Pflege durch Personal- oder Geldmangel sowie leider auch durch missbräuchliche Nutzung zu finden. Nicht nutzbare Sporteinrichtungen sind verlorene Investitionen, mangelhafte Sporteinrichtungen mit Gefahren für die Gesundheit der Nutzer sind nicht akzeptabel.

Es geht in diesem Beitrag nicht darum, ein Schreckensszenario aufzuzeigen oder Angst vor der Nutzung von Sportanlagen zu verbreiten. Es geht einzig und allein darum, die für die Anlagen Verantwortlichen für mögliche Gefahren und Sicherheitslücken zu sensibilisieren und vor allem praktikable Vorgehensweisen und Lösungen zur Vermeidung oder Beseitigung von Gefahrenquellen aufzuzeigen.

Sicherheitsmangel: Unzureichender Freiraum hinter der Torauslinie (Sicherheitszone plus hindernisfreier Raum mindestens 4 m)

Rechtlicher Hintergrund

Für eine juristische Bewertung der Sicherheit auf Sportanlagen ist dieser Beitrag weder gedacht noch geeignet. Jedoch zeigen bereits wenige Hinweise auf Gesetze, Vorschriften und Richtlinien die gesamte Tragweite dieser Thematik auf. So stellen die FLL-„Sportplatzpflegerichtlinien – Richtlinien für die Pflege und Nutzung von Sportanlagen im Freien; Planungsgrundsätze“ zweifelsfrei fest:

Jeder, der eine Sportstätte „in den Verkehr bringt“ – sei er Besitzer, Eigentümer oder Veranstalter – ist für deren ordnungsgemäßen Zustand und damit für die Verkehrssicherheit verantwortlich. Er hat ….. die Benutzer (Schüler, Sportler, Bedienstete, Besucher etc.) vor erkennbaren und vorhersehbaren, konkreten Gefahren zu schützen, die von dieser Anlage ausgehen können.

Kommt es aufgrund von Sicherheitsmängeln zu Verletzungen, ist der für die Sicherheit Verantwortliche dem Geschädigten zum Schadenersatz verpflichtet.

Die Lösung

Bereits 2006 hat die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) in ihren Empfehlungen zur Sportplatzpflege und –nutzung auf die Notwendigkeit der Verkehrssicherheit hingewiesen. Mit Erscheinen der überarbeiteten „Sportplatzpflegerichtlinien“ in 2014 wurde die Bedeutung von Planung und Pflege für die sichere Nutzung von Rasen-, Tennen-, Kunststoff- und Kunststoffrasenflächen klar herausgestellt. Hierin haben Fachleute aus allen Bereichen von Freisportanlagen, den anerkannten Stand der Technik dokumentiert und allen betroffenen Kreisen zum Wohle des Sports und der Sportler zur Verfügung gestellt.

Neben den Pflegehinweisen für die verschiedenen Belagsarten sowie möglichen Gefahrenquellen für die Nutzer zeigt die Broschüre ein logisch aufeinander aufbauendes und vor allem praktikables Sicherheitsmanagement auf. So werden für die 3 notwendigen Inspektionsarten Sichtprüfung, Funktionsprüfung und Hauptinspektion sowohl die Zuständigkeiten wie auch der Inspektionsumfang inklusive zeitlichem Intervall definiert. Somit wird schnell und unmissverständlich klar, wer für was, wann verantwortlich ist und tätig werden muss.

Beispiele und Formblätter zur Durchführung und Dokumentation von Inspektionen bzw. Leistungsbeschreibungen zur Pflege der Spielbeläge geben weitere Hilfestellungen für die Pflegeverantwortlichen.

Zusammengefasst bieten die FLL-„Sportplatzpflegerichtlinien“ für Eigentümer und Betreiber ein aktuelles, verständliches und praktikables Arbeitsmittel zum Wert- und Funktionserhalt der Sportfreianlagen. Den Nutzern signalisieren sie mehr Schutz vor Gefahren und Unfällen.

Bei Fragen zum Thema effektive Rasendüngung informiert Sie gerne Ihr Fachberater vor Ort: Zentrum für Rasenpflege +43 6232 6768

Rechtlicher Hintergrund und die Lösung

„Tore müssen fallen – nicht umfallen“ dieser oft zitierte Titel einer Empfehlung der Sportministerkonferenz zum sicheren Umgang mit Ballspieltoren steht in wortspielerischer Weise leider für eine nicht selten anzutreffende Situation auf Freisportanlagen. Sportgeräte, nicht nur Tore, Spielfelder sowie andere Einrichtungen weisen Mängel auf, die entweder die Nutzbarkeit oder sogar die Nutzungssicherheit einschränken. Ursachen für diese Missstände sind in Planungsfehlern, falscher oder unterlassener Pflege durch Personal- oder Geldmangel sowie leider auch durch missbräuchliche Nutzung zu finden. Nicht nutzbare Sporteinrichtungen sind verlorene Investitionen, mangelhafte Sporteinrichtungen mit Gefahren für die Gesundheit der Nutzer sind nicht akzeptabel.

Es geht in diesem Beitrag nicht darum, ein Schreckensszenario aufzuzeigen oder Angst vor der Nutzung von Sportanlagen zu verbreiten. Es geht einzig und allein darum, die für die Anlagen Verantwortlichen für mögliche Gefahren und Sicherheitslücken zu sensibilisieren und vor allem praktikable Vorgehensweisen und Lösungen zur Vermeidung oder Beseitigung von Gefahrenquellen aufzuzeigen.

Sicherheitsmangel: Unzureichender Freiraum hinter der Torauslinie (Sicherheitszone plus hindernisfreier Raum mindestens 4 m)

Rechtlicher Hintergrund

Für eine juristische Bewertung der Sicherheit auf Sportanlagen ist dieser Beitrag weder gedacht noch geeignet. Jedoch zeigen bereits wenige Hinweise auf Gesetze, Vorschriften und Richtlinien die gesamte Tragweite dieser Thematik auf. So stellen die FLL-„Sportplatzpflegerichtlinien – Richtlinien für die Pflege und Nutzung von Sportanlagen im Freien; Planungsgrundsätze“ zweifelsfrei fest:

Jeder, der eine Sportstätte „in den Verkehr bringt“ – sei er Besitzer, Eigentümer oder Veranstalter – ist für deren ordnungsgemäßen Zustand und damit für die Verkehrssicherheit verantwortlich. Er hat ….. die Benutzer (Schüler, Sportler, Bedienstete, Besucher etc.) vor erkennbaren und vorhersehbaren, konkreten Gefahren zu schützen, die von dieser Anlage ausgehen können.

Kommt es aufgrund von Sicherheitsmängeln zu Verletzungen, ist der für die Sicherheit Verantwortliche dem Geschädigten zum Schadenersatz verpflichtet.

Die Lösung

Bereits 2006 hat die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) in ihren Empfehlungen zur Sportplatzpflege und –nutzung auf die Notwendigkeit der Verkehrssicherheit hingewiesen. Mit Erscheinen der überarbeiteten „Sportplatzpflegerichtlinien“ in 2014 wurde die Bedeutung von Planung und Pflege für die sichere Nutzung von Rasen-, Tennen-, Kunststoff- und Kunststoffrasenflächen klar herausgestellt. Hierin haben Fachleute aus allen Bereichen von Freisportanlagen, den anerkannten Stand der Technik dokumentiert und allen betroffenen Kreisen zum Wohle des Sports und der Sportler zur Verfügung gestellt.

Neben den Pflegehinweisen für die verschiedenen Belagsarten sowie möglichen Gefahrenquellen für die Nutzer zeigt die Broschüre ein logisch aufeinander aufbauendes und vor allem praktikables Sicherheitsmanagement auf. So werden für die 3 notwendigen Inspektionsarten Sichtprüfung, Funktionsprüfung und Hauptinspektion sowohl die Zuständigkeiten wie auch der Inspektionsumfang inklusive zeitlichem Intervall definiert. Somit wird schnell und unmissverständlich klar, wer für was, wann verantwortlich ist und tätig werden muss.

Beispiele und Formblätter zur Durchführung und Dokumentation von Inspektionen bzw. Leistungsbeschreibungen zur Pflege der Spielbeläge geben weitere Hilfestellungen für die Pflegeverantwortlichen.

Zusammengefasst bieten die FLL-„Sportplatzpflegerichtlinien“ für Eigentümer und Betreiber ein aktuelles, verständliches und praktikables Arbeitsmittel zum Wert- und Funktionserhalt der Sportfreianlagen. Den Nutzern signalisieren sie mehr Schutz vor Gefahren und Unfällen.

Bei Fragen zum Thema effektive Rasendüngung informiert Sie gerne Ihr Fachberater vor Ort:

Zentrum für Rasenpflege +43 6232 6768

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